KAPITEL 6
DIE RÄUME MIT DEN 2 TÜREN

 

In der Mitte des Raums war eine kleine Schildkröte, die eigentlich ganz niedlich aussah. Doch als wir an ihr vorbeigehen wollten, spie sie auf einmal Feuer! So etwas hatte man noch nicht erlebt. Eine Feuer speiende Schildkröte…

Doch da hatte Prof. Dr. Stürmer eine Idee: er hatte ein kleines Fläschchen mit Antikurtsäure dabei. Dieses schmiss er auf die Schildkröte. Es bekam einen leichten Sprung im Glas und die Säure tropfte heraus. Dann stieg Rauch auf. Als dieser verschwunden war, war die Schildkröte ebenfalls verschwunden. Sie gingen also durch den Raum und lasen wieder zwei Schilder an Türen. Diesmal stand auf der einen „Steinbach-Walter“ und auf der anderen „Emsden“. Sie konnten sich nicht entscheiden, wo sie hineingehen sollten, denn es hörte sich beides schlimm genug an. Somit berieten sie sich eine Weile.

13.4.07 21:07, kommentieren

KAPITEL 7
DAS RÄTSEL

 

 

Sie beschlossen sich in die Tür vom Emsden zu gehen und begegneten ihm darin. Emsden war ein hinterlistiger Hexenmeister, doch wenn man richtig mit ihm umzugehen wusste, gab er einem oft wichtige Tipps in Form von Rätseln. Unsere Freunde wussten genau, was sie tun mussten, um einen solchen Tipp von ihm zu bekommen: Sie gaben ihm einfach ein Päckchen mit gutem englischen Tee.

 

 If the windows are open Jakob is ready.
 What should be done for 10 minutes you should do.

 Haut endlich ab. Ich will jetzt mei' Ruh'.“


 Was so viel heißt wie:
„Wenn die Fenster zu sin, is die Jakob glücklich, aber wenn se offen sin is sie (mit den Nerven) fertig.
Ihr solltet machen, was ihr (normalerweiseJ) in zehn Minuten machen solltet. Und jetzt verschwindet!“

13.4.07 21:08, kommentieren

KAPITEL 8
JAKOBS SCHLOSS

 

Gut, da war nur eine Tür und auf der stand „zum Schloss der Imperatorin“. Als sie durch die Tür gegangen waren, befanden sie sich in einer gigantischen Höhle. Vor ihnen erhob sich ein riesiges Schloss. Das Tor des Schlosses öffnete sich auf einmal wie von Geisterhand. Sie gingen hinein.

Es war still… zu still. Da bemerkte Thomas, dass in einem Zimmer Licht durch die Tür fiel.

 

Doch plötzlich marschierte eine Armee Kampfdroiden durch das Tor, teilte sich und stellte sich rechts und links von der oben erwähnten Tür auf. Die Imperatorin Jakob Trat aus dem Zimmer und im selben Moment kam Darth Bernd durch das Eingangstor. Er ging auf dem Weg zwischen den Kampfdroiden zu seiner Imperatorin und begrüßte sie.

13.4.07 21:09, kommentieren

KAPITEL 9
AUF DEM WEG IN DIE HÖLLE

 

Dann gingen die beiden zu einem riesigen Raumschiff. Eine Luke öffnete sich. Sie gingen hinein. Die Armee Kamfdroiden folgten ihnen und die Luke Schloss sich wieder. Die Triebwerke des Raumschiffes starteten. Thomas holte eine Fernbedienung aus der Hosentasche und drückte einen Knopf. Plötzlich tauchte Thomas’ Raumschiff auf und er und seine Crew stiegen ein. Das Raumschiff der Imperatorin startete und Thomas folgte ihnen unauffällig.

Nach einer Weile landete die Imperatorin. Moment – nein! Sie landet nicht!

Der Boden öffnet sich und sie fliegen in das Loch in Richtung des Planetenkerns. Höfling musste sich beeilen, dass er noch durch das Loch kam, bevor es sich wieder schloss, aber er schaffte es.

Es war sehr dunkel, doch alles schimmerte ein wenig rötlich. Die Imperatorin landete jetzt wirklich und Höfling tat dies auch, allerdings hinter einem Felsen, dass man sie nicht entdeckte. Als sie ausstiegen meinte Prof. Dr. Stürmer: „Wir sind in der Hölle…“

 

13.4.07 21:10, kommentieren

KAPITEL 10
THE DEVIL

 

Auf einmal erschien in einer dichten Rauchwolke „der Teufel“:

die Herbst-Güse. Jakob bat sie um Hilfe, da sie spüre, dass jemand sie beobachtet und… „das ist dein Problem!“, unterbrach sie Herbst-Güse. „Aber…“ „Bringt sie weg!“, befahl sie ihren Soldaten und sie packten die Imperatorin an Armen und Beinen und warfen sie in einen See voller Magma. Dann verschwand Herbst-Güse auch schon wieder. Höfling ging alleine zum Magmasee und sah nur noch ein paar Luftblasen aufsteigen. Er hatte seiner Crew gesagt, sie sollten im Raumschiff bleiben und warten, bis er zurückkäme. Nun folgte Thomas einem schmalen Weg zwischen den Felsen und kam zu einer riesigen Mauer.

13.4.07 21:10, kommentieren

KAPITEL 11

Er ging ein Stück entlang der Mauer und entdeckte ein großes eisernes Tor.
Es stand ein Stück offen. Thomas ging hinein und fand sich in einer großen Halle wieder. Sie war übersäht mit den Leichen von Teufelssoldaten. Was war geschehen?
Auf der anderen Seite des Raums stand ein weiteres Tor offen. Höfling rief seine Crew, die im Raumschiff wartete, zu sich und sie gingen an der Seite entlang zum nächsten Tor. Sie hörten Stimmen.

13.4.07 21:11, kommentieren

KAPITEL 12
Nichts als Fragen

Es war seltsam, dass der Teufel sich an diesem Tag so verhielt. Normalerweise sagte man von ihm, entgegen der allgemeinen Vorstellung von heute, dass er ein ruhiges und eigentlich großzugiges Wesen war.

Aber warum war er diesmal nicht für die Probleme anderer so offen? Was war mit den Leichen in der Halle, in der Thomas immernoch stand? Hatte er etwas zu verbergen?

1 Kommentar 3.10.07 15:20, kommentieren

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