ALLE RAUMSCHIFFE

1 Kommentar 16.10.07 20:36, kommentieren

Liebe Lehrerinnen und Lehrer,
die Lehrer, die in dieser Geschichte vorkommen, sollen hier nicht „für dumm verkauft“ werden. Diese Erzählung wird dadurch, dass die Charaktere die Namen von Lehrern haben, für Schüler nur noch anschaulicher.
In einer Geschichte muss es nun mal immer „Gute“, aber auch „Böse“ geben. Wenn also ein Lehrer in der Legend of Höfling™ einen „Bösen“ spielt, ist das keinesfalls böse gemeint, sondern dient nur der allgemeinen Unterhaltung.
Deshalb sollte – meiner Meinung nach – auch kein Grund bestehen, sich darüber zu ärgern.
gez.
Die Autoren der Legend of Höfling™

PS: Außerdem spielt die Geschichte doch so weit in der Zukunft, dass es dann sowieso keiner von Ihnen mehr sein  kann. Aber wer weiß, was die Technik bis dahin so alles kann . . .

18.4.07 20:00, kommentieren

THE LEGEND OF HÖFLING®
E X T R A    L A R G E 
von Johannes H. & Co.

THE LEGEND OF HÖFLING ®
EXTRA LARGE – GESAMTAUSGABE

Herausgegeben von Johannes H. & Co.

THE LEGEND OF HÖFLING wurde auf Grundlage von einigen erfundenen Geschichten und Figuren der Klasse 7c Jahrgang 05/06 des Johann-Schöner-Gymnasiums erarbeitet von Johannes H., Sebastian K. und Rebecca G.

1.Auflage 154321 2007 06

Die letzte Zahl bedeutet das Jahr dieses Druckes.

Dieses Werk folgt der reformierten Rechtschreibung und Zeichensetzung. Ausnahmen bilden Texte, bei denen künstlerische, philologische oder lizenzrechtliche Gründe einer Änderung entgegenstehen.

©Johannes H. & Co., 2006

Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Nutzung in anderen als gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Herausgebers. Hinweis zu § 52 a UrhG: Weder das Werk noch seine Teile dürfen ohne eine solche Einwilligung eingescannt und in ein Netzwerk eingestellt werden. Dies gilt auch für Intranets von Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen.

Fotomechanische Wiedergabe nur mit Genehmigung des Herausgebers.

www.myblog.de/jojoh

Autoren:

Johannes H.,

Sebastian K., Rebecca G.

Illustration:
Johannes H.


1 Kommentar 13.4.07 21:02, kommentieren

VORGESCHICHTE:

Die Höflianer sind Nachfahren eines uns allseits bekannten Lehrers, der seit dem Jahre 2005 an unserem Gymnasium unterrichtet hat.

Die Hauptrolle spielt in dieser Geschichte der  kleine Höflianer Thomas, der zu Ehren seines Urururururururururururururururururururgroßvaters so genannt wurde.

Doch nun lasst uns beginnen…

13.4.07 21:04, kommentieren

KAPITEL 1
DIE FETTKOPFIANER

Wir schreiben das Jahr 2913. Weit draußen im All, hinter den 7 übrigen Planeten unseres Sonnensystems liegt der Planet Höflingen, der Planet, auf dem die Höflianer in Frieden leben. Doch nicht mehr lange…

„Stopp! Halt ma an!“, rief König Kurt, König über alle Fettkopfianer und deren eroberte Planeten, als er mit seinem Hightechraumschiff namens „FET SHUTTLE“ über der höflianischen Galaxie hinwegflog. Er sah aus dem Fenster und meinte: „Crasses Pferd! Da crassen ja crasse Pferde auf ner crassen Weide und fressen crasses Cras!“

(Pferde waren nämlich seine Lieblingstiere und >crass< war sein Lieblingswort.)

Er dachte eine Weile nach.

… Dann sagte er zu Darth F.Ett: „Wir landen und erobern diesen Planeten! Der Planet selbst darf jedoch keinen Schaden erleiden. Keinen Schaden – VERSTANDEN!?!“ „Ja klar, Boss. Immer ganz crass cool bleiben.“, antwortete Darth F.Ett gelassen.

Sie landeten also auf Höflingen…

1 Kommentar 13.4.07 21:04, kommentieren

KAPITEL 2
DIE SCHLACHT UM HÖFLINGEN

Der 13jährge Höflianer Thomas lebte in einem Bauernhof ungefähr 4km nordöstlich der Hauptstadt. Erwähnenswert ist jedoch jener Tag, von dem ich euch jetzt erzählen werde…

Plötzlich schrak Thomas auf. Er hörte einen Knall. „Was war das?!?“ fragte er sich und holte sofort den Nachbarsjungen: seinen Freund Ruprecht Hüttenhofer, der oft zu lügen pflegte. Sie durchsuchten die ganze Gegend nach dem, was dieses Geräusch verursachte. Auf einmal entdeckte Thomas einen Krater. Er rief sofort Ruprecht zu sich und die Beiden beobachteten, was sich in der Mitte des Kraters abspielte: 

M1 Ruprecht Hüttenhofer berichtet

„Also im Krater lag so was wie ein als Raumschiff aufgetunter VW-Bus der Firma  Uralt. Und dann… naja erstmal passierte gar nichts. Aber dann öffnete sich die  Schiebetür, die dabei jedoch abfiel. Danach stiegen so komische grüne Viecher aus.  Der eine hatte so einen komischen Hut, der wohl so was wie eine Krone darstellen  sollte… Naja, jedenfalls hat dieser Depp den anderen Kaspern dann gesagt sie sollten  mit uns kämpfen und dieser Kampf entscheide, wem der Planet gehöre. Er meinte,  er würde sowieso gewinnen bei solch mickrigen Gegnern. Doch da lag er falsch…“    .

Die Fettkopfianer fragten sogar, wie unsere Freunde kämpfen wollten und Ruprecht meinte, >seine Mutter hätte gesagt, er dürfe sich nicht prügeln<. Deshalb entschieden sie sich für eine Partie „Höfling ärgere dich nicht“, wobei per Los entschieden wurde, dass für Höflingen Thomas spielt und für die Fettkopfianer nun ja… eben ein Fettkopfianer. (Die sehen sowieso alle gleich aus)

13.4.07 21:05, kommentieren

KAPITEL 3
HÖFLINGS SIEG

 

Sie spielten also eine Weile. Hin und wieder murmelte einer etwas vor sich hin. Eigentlich war es zugegebenermaßen etwas langweilig. Gut, man hoffte schon, Thomas würde gewinnen und hatte manchmal ein bisschen Angst, es würde anders enden. Aber eigentlich war da nichts Besonderes. Schließlich hatte Thomas gewonnen, auch wenn es ein etwas bescheidener Sieg war, man freute sich trotzdem. Die Fettkopfianer verschwanden wieder, doch sie schworen, wieder zurückzukommen. Halt der übliche Spruch, bei dem sie nicht zugeben wollen, verloren zu haben.

 

So weit, so gut. Neun Jahre später entschied sich Thomas für die Höflianische Sternenflotte zu arbeiten. Er bekam sogar sein eigenes Raumschiff und erkundete so ziemlich das ganze Universum. Doch das erfahrt ihr ja alles in den weiteren Kapiteln…

1 Kommentar 13.4.07 21:05, kommentieren

KAPITEL 13
Ein Stein, der das Universum verändern sollte
 

Thomas ging durch das Tor. Es war stockfinster. Nur in der ferne war ein schwaches Licht zu sehen. Thomas schickte seine Crew wieder zurück zum Raumschiff.Vorsichtig ging er auf das Licht zu. Vom eingang bis zum Licht mussten es gut 200m sein. Immer wieder stolperte Thomas beinahe, wenn er eine Stufe, die abwärts führte übersah. Er musste sich in dem Konferenzraum befinden, in dem vor 29 Jahren der intergalaktische Frieden geschlossen wurde. Nun war er gerade so nah, dass er erkennen konnte, dass jemand vor dem Licht, welches einem leuchtenden Kristall ähnelte, kniete. Es war Herbst-Güse, der Teufel, der mit letzter Kraft versuchte, das Licht an sich zu nehmen. Thomas ging nun etwas schneller auf sie zu. Als sie ihn erkannte, sagte sie: "Nimm diesen Stein an dich, Thomas. Doch bewahre ihn gut. Er ist sehr mächtig. Deshalb darf er nie in die Hände des bösen gelangen, sonst bedetet das das Aus für das Universum. Doch nun lebe wohl, Thomas! Denn mein Leben ist nun vorüber."
Daraufhin sank sie in sich zusammen und löste sich in Asche auf.


U
Herbst-Güse, Teufel

3.10.07 15:45, kommentieren

KAPITEL 4
UND DANN KAM STÜRMER

 

Nun, er sollte auch eine eigene Crew bekommen. Ihm wurde auch mitgeteilt, dass darunter ein Wissenschaftler namens Frank Stürmer sei. Man konnte nur hoffen, dass dieser nichts mit Frankenstein zu tun habe…

Thomas sollte am Groscurthweg auf seine Crew warten. „>Seine< Crew“, dachte er und freute sich schon darauf, Abenteuer im All zu bestreiten, so wie in Stargate – Enterprise, StarWars oder (was ihm am besten gefiel) in „per Anhalter durch die Galaxis“…

Da kam auch schon einer, der aussah, als wäre er ein Mitglied von Thomas’ Crew.

Er schaute ein wenig grimmig. Sei Kopf war ein bisschen rechteckig und er war schwarz angezogen. Nun war er bei Thomas angekommen und blieb stehen. Er sagte kein Wort. Er begrüßte ihn nicht mal. Nach einer Weile fragte Thomas: „He, wie heißt du’n? Bist ein Mitglied meiner Crew, oder?“ …>Stille>… doch dann sagte er: „Ja, wenn Sie dieser Thomas sind, bin ich ein Mitglied Ihrer Crew und was meinen Namen angeht: Mein Name ist Frank Stürmer. Aber Sie dürfen mich Prof. Dr. Stürmer nennen.“ Thomas wollte gerade fragen ob er etwas mit Frankenstein zu tun hätte, ich meine: passen würde es ja zu ihm. Aber als Thomas gerade anfangen wollte zu reden, meinte Stürmer: „Nein, hab ich nicht! Seh ich so aus?!?“

„Naja… unangenehmer Typ…“, dachte Thomas und antwortete lieber nicht.

13.4.07 21:06, kommentieren

KAPITEL 5
AUF INS ALL!

 

Ein wenig später war auch der Rest seiner Crew eingetroffen und somit gingen sie zu ihrem Raumschiff.

Als sie im drinnen waren, befahl Thomas allen auf ihren Posten zu gehen und setzte sich auf den Platz des Käptens. Er freute sich so. Er, ja ausgerechnet er hatte sein eigenes Raumschiff mitsamt Crew bekommen. Er gab den Befehl zum Starten und sie hoben ab.

Ihr Auftrag war es, auf dem Planet Anna-Barbara zu landen, durch das Labyrinth in die unterirdische Festung zu gelangen und die böse Imperatorin Jakob, die ganz nebenbei eine Frischluft-Allergie hat, zu besiegen. Sie landeten also auf dem Planet Anna-Barbara.

Vor ihnen war eine kleine Hütte mit der Aufschrift „zu, Labyrinth“ über der Tür. Thomas ging mit seiner Crew also in die Hütte und stieg die Treppe hinab, die sich in ihrem inneren befand. Vor ihnen erhoben sich hohe Mauern. Sie waren in einem unterirdischen Labyrinth.

Thomas führte die Truppe an. Sie hatten beschlossen, sich immer links zu halten. Denn Thomas hatte gehört, dass man dadurch immer zum Ziel käme. Dann gelangten sie jedoch in einen Raum. Dort waren zwei Türen. Auf der einen stand „Werwolf“ und auf der anderen „Schildkröte“.

Aus Sicherheit gingen sie in die Tür mit der Aufschrift „Schildkröte“.

13.4.07 21:06, kommentieren

Werbung